Wolfgang Staudt Fotografie

Fotografie und Kultur

Playa de Aguilar

Playa de Aguilar – Ein Sonnenaufgang an der Küste

Die Playa de Aguilar ist ein beliebter Badestrand an der Küste Asturiens, in direkter Nähe zu dem Fischerort Cudillero. Ich hatte das große Glück, direkt an der Playa de Aguilar im Hotel Azpiazu ein Zimmer zu finden. So hatte ich Gelegenheit, morgens und abends ohne besonderen Aufwand jeweils die Sonnenauf- und untergänge fotografieren zu können.

Das Fuerstentum Asturien liegt an der kantabrischen Küste von Spanien und grenzt im Westen an Galicien, im Osten an Kantabrien und im Sueden an León. Autonome Region und Provinz haben den gleichen Namen. Eine Million Bewohner leben in Asturien, das mit seinen ca. 10.000 qkm die zehntgrößte Region Spaniens ist. (Wikitravel)

Playa de Aguilar

Sonnenaufgang an der Küste Asturiens

Playa de Aguilar

Sonnenaufgang an der Küste Asturiens

Playa de Aguilar

Sonnenaufgang an der Küste Asturiens

Playa de Aguilar

Sonnenaufgang an der Küste Asturiens

Playa de Aguilar

Sonnenaufgang an der Küste Asturiens

Kunst im Wald 2018

Kunst im Wald, Saarbrücken 2018

Am ersten Augustwochenende fand im Saarbrücker Wald bei Von der Heydt Die Kunstausstellung Kunst im Wald statt. Dabei wurde der Wald zum Ausstellungsraum, zur Galerie. Ich habe die Ausstellung an beiden Tagen mit Begeisterung besucht.
Vielen Dank an die Künstler*innen, die mit ihrem Engagement dieses schöne Event ermöglicht haben.

Castro de las Gaviotas

Castro de las Gaviotas, Asturien

Ganze 120 Kilometer bin ich heute Morgen von meinem Hotel in Cudillero aus durch strömenden Regen gefahren, um die Castros de las Gaviotas zu bewundern, natürlich von der Hoffnung beseelt, das Wetter habe ein Einsehen und mir die Gelegenheit geben, ein paar Fotos der Felsformation aufzunehmen.
Zunächst galt es, die Formation überhaupt zu finden, das Navigationsgerät meines Wagens konnte mit der Eingabe Castro de las Gaviotas nichts anfangen.

Eine Mitarbeiterin der Tourist-Info in Cudillero hatte mir den Ort genannt, den es zu erreichen galt, in dem Ort sollte ich dann der Beschilderung zu den Playas folgen.

Das hat auf Anhieb funktioniert, ich kam auf einem eher winzigen Parkplatz nahe der Steilküste an, von dem aus ich den Felsbogen schon sehen konnte. Bei schönem Wetter hätte ich dort mit Sicherheit keinen Parkplatz ergattert…

Der Regen hatte tatsächlich nachgelassen. Ich folgte mit meiner Fototasche und dem unentbehrlichen Stativ einem schmalen Pfad bis zu Abrisskante der Steilküste. Um auf den Fotos die Illusion einer glatten Meeresoberfläche zu erreichen, arbeitete ich mich Belichtungszeiten von 60 und 120 Sekunden, mit den Blendenöffnungen 8 und 11. Das Einstellen der Kamera unter diesen Vorgaben kostet viel Zeit – ich schaffte gerade mal drei brauchbare Aufnahmen, bis ich die Ausrüstung vor dem erneut heftig beginnenden Regen in Sicherheit bringen musste.

Just mit dem Beginn des Regens tauchten noch drei weitere mit schweren Kameras bewaffnete Menschen auf. Sie erwiderten meinen Gruß nicht – ich sah ihnen ihre Enttäuschung an. Unmöglich, in diesem stürmischen Regen zu fotografieren, ohne Wassertropfen auf dem Objektiv.

Ich hatte wirklich Glück.

Castros de las Gaviotas

Castros de las Gaviotas 2

Castros de las Gaviotas

Castros de las Gaviotas

Castros de las Gaviotas

Castros de las Gaviotas 1

Ein Tag in Hoi An

Ein Tag in Hoi An

Die vietnamesische Kleinstadt Hoi An liegt in der Provinz Quảng Nam am Südchinesischen Meer.
Im Verlauf einer Vietnamreise hatte ich Gelegenheit, zwei Tage in der Stadt zu verbringen. Hoi An ist die Stadt der Lampions, die Straßen der Altstadt hängen voll damit, was besonders nach Sonnenuntergang den Gassen der Altstadt einen zauberhaften Charme verleiht.

Aus Wikivoyage: Die Altstadt von Hoi An gehört zum Weltkulturerbe und ist durch seine gut erhaltenen alten Gebäude und Tempel mit eines der Highlights einer Reise. Es gibt einen Sightseeing-Pass für 125.000 VND (Juli 2017), der für die Besichtigung einzelner Tempel, Gemeinschaftshallen und der ältesten Häuser der Stadt berechtigt. Ebenfalls kann man mit diesem Pass die Japanische Brücke überqueren (nur tagsüber). Diese verbindet den japanischen Teil der Stadt mit dem chinesischen Teil. Hoi An war ursprünglich ein wichtiger Handelshafen, was die chinesischen und japanischen Händler veranlasste, sich hier niederzulassen und den Handel von hier aus zu betreiben.

Ein tag in Hoi An Den ersten Tag meines Aufenthaltes widmete ich ganz dem Besuch der Altstadt, anfangs im Regen, der sich im Laufe des Vormittags aber legte. Die Altstadt ist ein Kleinod, zauberhafte Läden, unzählige Cafés, Restaurants und die Bauernmärkte nehmen den Besucher gefangen.

Am Abend ist diese Altstadt voller Menschen. Ich war mit Stativ und Kamera unterwegs, um das Licht der Lampions zu fotografieren. Gerade als ich mich auf der Terrasse eines Restaurants am Fluss gegenüber der Altstadt niedergelassen hatte, fiel in der kompletten Altstadt auf der jenseitigen Flussseite der Strom aus. Ich saß im Hellen und blickte über den Fluss auf die stockdunkle Altstadt… ein kurioser Anblick. Es dauerte fast eine Stunde, bis der Strom wiederkam.

Den zweiten Tag unseres Aufenthaltes widmeten wir, meine Reisegruppe und ich, dem Besuch einer Lampionfabrik. Wir nahmen an einer Führung teil und durften anschließend unter fachkundiger Anleitung der vietnamesischen Arbeiterinnen unseren eigenen Lampion anfertigen.


Anschließend stand noch ein Besuch der Kräutergärten Hoi Ans auf dem Programm. Auf einem Bauernhof lernten wir, wie man Frühlingsrollen brät.

Günterfelsen

Günterfelsen bei Furtwangen im Schwarzwald

Der zwischen Rosseck und Brend gelegene Günterfelsen und seine Umgebung werden am 19. Juni 1956 zum Naturschutzgebiet erklärt. Das Schutzgebiet hat heute eine Größe von etwa 1,7 Hektar, es liegt in den Gemarkungen Obersimonswald, Landkreis Emmendingen, und Furtwangen, Landkreis Donaueschingen.

Günterfelsen

Günterfelsen bei Furtwangen im Schwarzwald

Die imposanten Felsblöcke mit der abgerundeten Form erinnern an große Findlinge wie sie die letzte Eiszeit an vielen Stellen im Schwarzwald hinterlassen hat. Die Form trügt aber, die vermeintlichen Findlinge aus Triberger Granit mit einer Größe bis zu acht Metern entstanden an Ort und Stelle. Die als Felsenburg benannte Felsformation ist die größte im mittleren und südöstlichen Schwarzwald. Noch vor etwa 50 Jahren soll die Felsenburg von weitem sichtbar gewesen sein, heute liegen die Blöcke nach Aufgabe der Beweidung im dichten Wald. Das ändert aber nichts an ihrer imposanten Erscheinung die kleine und große Abenteurer zum Ersteigen und Erklettern der Felsenburg ermuntert.

Ich erreichte die Günterfelsen bei meiner Westwegwanderung.

Günterfelsen

Günterfelsen bei Furtwangen im Schwarzwald

Entstehung

Die Granitblöcke der Günterfelsen entstehen durch Wollsackverwitterung schon vor etwa vor 65 Millionen Jahren im Zeitalter des Tertiär, zu dieser Zeit herrschte im Schwarzwald ein tropisches Klima. Eine intensive Verwitterung der oberen Gesteinsschicht führte zu einem sandartiges Material, welches Granitgrus (auch Granitgruß) genannt wird. Im Laufe der Jahrtausende wird das weiche Material ausgeschwemmt, übrig blieben die rundlichen Steinblöcke der Günterfelsen.

Quelle: www.schwarzwald-informationen.de

Günterfelsen

Günterfelsen bei Furtwangen im Schwarzwald

Günterfelsen

Günterfelsen bei Furtwangen im Schwarzwald

Günterfelsen

Günterfelsen bei Furtwangen im Schwarzwald

Günterfelsen

Günterfelsen bei Furtwangen im Schwarzwald

Nohener Nahe Schleife

Nohener Nahe Schleife – eine Frühlingswanderung

Auf einer Facebook-Seite fand ich Bilder von der Traumschleife Nohener Nahe Schleife, die mir so gut gefielen, dass ich mir den Weg per Internet näher angesehen hab. Nohener NaheschleifeDie Länge von 12,5 km schien mir genau richtig für den Beginn der Wandersaison nach dem langen Winter.

Am 22. April, einem Sonntag, brach ich morgens bei Sonnenaufgang auf. Der Einstiegspunkt liegt in Nohen an der Hauptstraße. Man steigt hoch zum Burefels, auf dem der Blick über ganz Nohen schweift. Eine von vielen herrlichen Aussichten ins Nahetal, die der Weg immer wieder öffnet.Nohener Nahe Schleife

Sehr originell fand ich den mit Naheweinen gut gefüllten Weinschrank, der an einem Rastplatz, Felsklipp genannt, mit grandioser Aussicht zum Genießen einlädt. Man sollte etwas Kleingeld mithaben.
Der Weg hat mir sehr viel Spaß gemacht und zählt zu meinen Favoriten. Ich werde ihn noch öfter zu anderen Jahreszeiten wiederholen.

Ich zitiere aus oudooractive: Ein herrlicher Weg durch eine nahezu unberührte Landschaft – wahrlich ein Juwel unter den Traumschleifen. Ein Premiumweg, der vom Deutschen Wanderinstitut mit sagenhaften 88 Erlebnispunkten bewertet und 2015 zu den 10 schönsten Wanderwegen Deutschlands gewählt wurde. Wanderer werden durch ursprüngliche Mischwälder und offene Wiesenlandschaften immer wieder zu sensationellen Aussichten geführt. Begleitet werden sie zudem vom wildromantischen Tal der Nahe.

Bitte klicken Sie auf die Bilder, um sie in voller Größe zu sehen!

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