Wolfgang Staudt Fotografie

Fotografie und Kultur

Kategorie: Allgemein (Seite 1 von 18)

Marble Mountains

In den Marble Mountains, Da Nang, Zentralvietnam

Die Marble Mountains (Marmorberge) sind eine Ansammlung von fünf Marmor- und Kalksteinhügeln im Ngũ Hành Sơn Distrikt , südlich der Stadt Da Nang in Vietnam . Die fünf Berge sind nach den fünf Elementen benannt: Kim (Metall), Thuy (Wasser), Moc (Holz), Hoa (Feuer) und Tho (Erde).

Die Marble Mountains beherbergen mehrere buddhistische und hinduistische Grotten . Eine Treppe von 156 Stufen führt zum Gipfel von Thuy Son, dem einzigen Marmorberg, der für Besucher zugänglich ist. Es ermöglicht einen weiten Panoramablick auf die Umgebung und die anderen Marble Mountains. Es gibt eine Reihe von Grotten, darunter Huyen Khong und Tang Chon, und viele hinduistische und buddhistische Heiligtümer, die Tempel von Tam Thai, Tu Tam und Linh Ung und die Pagode von Pho Dong. Die Heiligtümer zeigen Statuen und Reliefdarstellungen religiöser Szenen aus Marmor.

Text: Wikipedia

September in Saarbrücken

September in Saarbrücken. Ein Abendspaziergang

Der September 2018 in Saarbrücken brachte uns viel Sonne. Für meinen Spaziergang suchte ich mir den späten Nachmittag aus, wegen des weichen, warmen Sonnenlichts, das stimmungsvolle Bilder verspricht. Ich ging über die Berliner Promenade Richtung Luisenbrücke, überquerte dort die Saar nach Alt-Saarbrücken und wanderte weiter zu unserem Wahrzeichen, der barocken Ludwigskirche.
Dort angekommen, gefiel mir das Licht nicht, so ging ich weiter zum Saarbrücker Schloss, wo mir ein paar Aufnahmen gelangen. Die Stimmung war schön, ich blieb, bis es dunkel wurde.
Danach kehrte ich zur Ludwigskirche zurück, um ein paar Nachtaufnahmen der beleuchteten Kirche aufzunehmen.

September in Saarbrücken

Treppe zum Flussufer

September in Saarbrücken

Die Luisenbrücke

Berliner Promenade

Berliner Promenade

Saarbrücker Schloss

Saarbrücker Schloss

September in Saarbrücken

Friedens- und Ludwigskirche

Die Ludwigskirche

Die Ludwigskirche

Hirbacher Weiher

Ein Abend am Hirbacher Weiher

Der Hirbacher Weiher wurde 1939 als Teil der Maginot-Linie angelegt, um im Verteidigungsfall mit seinem Wasser Verkehrswege fluten zu koennen. Heute ist der Weiher ein Ausflugsziel, gesaeumt von Wochenendhaeusern und Campinplaetzen.

Hirbach ist ein Ortsteil von Holving in Lothringen. Der Ort liegt 35 Kilometer südlich der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken – man trifft dort überwiegend Erholungssuchende aus dem Saarland an.

Ein Abend am Gollenstein

Ein Abend am Gollenstein in Blieskastel

Der Gollenstein bei Blieskastel im Saarpfalz-Kreis im Saarland ist ein etwa 4000 Jahre alter Menhir und gilt mit seinen 6,58 Metern Höhe als der größte Menhir Mitteleuropas. Er steht auf dem Blieskasteler Berg nordwestlich des Stadtzentrums und gilt als Wahrzeichen der Barockstadt Blieskastel.

Der Stein besteht aus einem hellen Sandstein und wurde wahrscheinlich am Ende der Jungsteinzeit (ca. 2000 v. Chr.) errichtet. Er wird mit einem prähistorischen Ahnenkult in Verbindung gebracht.

Fast 4000 Jahre blieb der Gollenstein unversehrt, doch nach Beginn des Zweiten Weltkrieges befürchteten Offiziere der Wehrmacht, er könnte aufgrund seiner exponierten Stellung in der Landschaft als „Richtpunkt für die französische Artillerie“ dienen. Daraufhin legten Pioniere den Gollenstein im Jahre 1939 nieder. Die Soldaten richteten dafür eine mit Stroh gefüllte Grube her, die jedoch zu kurz berechnet war. Beim Umlegen riss das Seil, so dass der Stein stürzte, dabei auf der Kante der zu kurzen Grube aufschlug und in vier große und einige kleine Teile zerbrach. Auf Betreiben des Bürgermeisters Alfons Dawo wurden im November 1951 die Teile mit Beton – wegen der breiten Fugen nicht ganz fachmännisch – wieder zusammengesetzt und der Gollenstein erneut aufgerichtet.

Quelle: Wikipedia

Castro de las Gaviotas

Castro de las Gaviotas, Asturien

Ganze 120 Kilometer bin ich heute Morgen von meinem Hotel in Cudillero aus durch strömenden Regen gefahren, um die Castros de las Gaviotas zu bewundern, natürlich von der Hoffnung beseelt, das Wetter habe ein Einsehen und mir die Gelegenheit geben, ein paar Fotos der Felsformation aufzunehmen.
Zunächst galt es, die Formation überhaupt zu finden, das Navigationsgerät meines Wagens konnte mit der Eingabe Castro de las Gaviotas nichts anfangen.

Eine Mitarbeiterin der Tourist-Info in Cudillero hatte mir den Ort genannt, den es zu erreichen galt, in dem Ort sollte ich dann der Beschilderung zu den Playas folgen.

Das hat auf Anhieb funktioniert, ich kam auf einem eher winzigen Parkplatz nahe der Steilküste an, von dem aus ich den Felsbogen schon sehen konnte. Bei schönem Wetter hätte ich dort mit Sicherheit keinen Parkplatz ergattert…

Der Regen hatte tatsächlich nachgelassen. Ich folgte mit meiner Fototasche und dem unentbehrlichen Stativ einem schmalen Pfad bis zu Abrisskante der Steilküste. Um auf den Fotos die Illusion einer glatten Meeresoberfläche zu erreichen, arbeitete ich mich Belichtungszeiten von 60 und 120 Sekunden, mit den Blendenöffnungen 8 und 11. Das Einstellen der Kamera unter diesen Vorgaben kostet viel Zeit – ich schaffte gerade mal drei brauchbare Aufnahmen, bis ich die Ausrüstung vor dem erneut heftig beginnenden Regen in Sicherheit bringen musste.

Just mit dem Beginn des Regens tauchten noch drei weitere mit schweren Kameras bewaffnete Menschen auf. Sie erwiderten meinen Gruß nicht – ich sah ihnen ihre Enttäuschung an. Unmöglich, in diesem stürmischen Regen zu fotografieren, ohne Wassertropfen auf dem Objektiv.

Ich hatte wirklich Glück.

Castros de las Gaviotas

Castros de las Gaviotas 2

Castros de las Gaviotas

Castros de las Gaviotas

Castros de las Gaviotas

Castros de las Gaviotas 1

Günterfelsen

Günterfelsen bei Furtwangen im Schwarzwald

Der zwischen Rosseck und Brend gelegene Günterfelsen und seine Umgebung werden am 19. Juni 1956 zum Naturschutzgebiet erklärt. Das Schutzgebiet hat heute eine Größe von etwa 1,7 Hektar, es liegt in den Gemarkungen Obersimonswald, Landkreis Emmendingen, und Furtwangen, Landkreis Donaueschingen.

Günterfelsen

Günterfelsen bei Furtwangen im Schwarzwald

Die imposanten Felsblöcke mit der abgerundeten Form erinnern an große Findlinge wie sie die letzte Eiszeit an vielen Stellen im Schwarzwald hinterlassen hat. Die Form trügt aber, die vermeintlichen Findlinge aus Triberger Granit mit einer Größe bis zu acht Metern entstanden an Ort und Stelle. Die als Felsenburg benannte Felsformation ist die größte im mittleren und südöstlichen Schwarzwald. Noch vor etwa 50 Jahren soll die Felsenburg von weitem sichtbar gewesen sein, heute liegen die Blöcke nach Aufgabe der Beweidung im dichten Wald. Das ändert aber nichts an ihrer imposanten Erscheinung die kleine und große Abenteurer zum Ersteigen und Erklettern der Felsenburg ermuntert.

Ich erreichte die Günterfelsen bei meiner Westwegwanderung.

Günterfelsen

Günterfelsen bei Furtwangen im Schwarzwald

Entstehung

Die Granitblöcke der Günterfelsen entstehen durch Wollsackverwitterung schon vor etwa vor 65 Millionen Jahren im Zeitalter des Tertiär, zu dieser Zeit herrschte im Schwarzwald ein tropisches Klima. Eine intensive Verwitterung der oberen Gesteinsschicht führte zu einem sandartiges Material, welches Granitgrus (auch Granitgruß) genannt wird. Im Laufe der Jahrtausende wird das weiche Material ausgeschwemmt, übrig blieben die rundlichen Steinblöcke der Günterfelsen.

Quelle: www.schwarzwald-informationen.de

Günterfelsen

Günterfelsen bei Furtwangen im Schwarzwald

Günterfelsen

Günterfelsen bei Furtwangen im Schwarzwald

Günterfelsen

Günterfelsen bei Furtwangen im Schwarzwald

Günterfelsen

Günterfelsen bei Furtwangen im Schwarzwald

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