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		<title>Reisebericht: Im Tal der Loire</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 19:54:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[17. mai 2012 ein schloss der superlative, grandioses vatertagskonzert Habe ich Euch schon erzählt, wie vernarrt ich darin bin, historische Schlösser zu besichtigen, zu bewundern? Es ist wie eine Sucht. Ganz gleich, wohin ich eine Reise plane, sei es anlässlich eines Urlaubes oder sei es beruflich, ich recherchiere stets, ob sich am Zielort oder im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="font-family: Verdana;">17. mai 2012  ein schloss der superlative,  grandioses vatertagskonzert</span></h4>
<p align="justify"><span style="font-family: Verdana;"> Habe ich Euch schon erzählt, wie vernarrt ich darin bin, historische Schlösser zu besichtigen, zu bewundern? Es ist wie eine Sucht. Ganz gleich, wohin ich eine Reise plane, sei es anlässlich eines Urlaubes oder sei es beruflich, ich recherchiere stets, ob sich am Zielort oder im Umkreis desselben ein Schloss oder eine Burg findet, das/die besichtigt werden kann. <a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/7217348928/" title="Schloss Chambord - Brücke "target="_blank" class="flickr-image alignnone" rel="flickr-mgr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7079/7217348928_b1b5df579b_m.jpg" width="240" height="144" align="left" vspace="5" hspace="10"  alt="Schloss Chambord - Brücke"class="flickr-large"></a><br />
Was liegt da näher, als sich in die Mitte Frankreichs zu begeben, ins liebliche Tal der Loire, wo es insgesamt an die 300 Schlossanlagen zu bewundern gibt &#8211; ein Mekka für einen Schlosssüchtigen. </p>
<p align="justify"><span style="font-family: Verdana;">Heute Morgen um 2:30 verließ ich also Saarbrücken, in Richtung Paris. Die Städte Reims und Paris ließ ich ohne Staus und sonstige unangenehmen Verkehrskonflikte hinter mir und kam nach 560 Kilometern um 8:00 Uhr morgens am Château de Chambord an, dem ersten Objekt meiner Begierden.<br />
Das Château de Chambord schafft es locker, selbst einem Schlossjunkie wie mir eine Überdosis zu besorgen. Der Anblick des gewaltigen Bauwerkes mit seinen ungezählten Türmen raubte mir den Atem. Was für eine Pracht!<a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/7217374812/" title="Château de Chambord "target="_blank" class="flickr-image alignnone" rel="flickr-mgr"><img src="http://farm9.staticflickr.com/8012/7217374812_62df596ea8_m.jpg" width="240" height="139" align="right" vspace="5" hspace="5" alt="Château de Chambord"  class="flickr-large"></a><br />
Lasst es mich er- oder besser aufzählen: Schloss Chambord ist 154 Meter lang, 117 Meter breit und 56 Meter hoch. Es besitzt 77 Treppen, 282 Kamine und 426 Räume. Wenn das keine Superlative sind? Ich war um diese Zeit ganz alleine dort, und wer mich und meine Gewohnheiten kennt, weiß, dass ich das zu schätzen weiß. Der frühe Fotograf fängt das Bild. Ich konnte also unzählige Fotos aufnehmen, ohne massenweise andere Touris unfreiwillig mit auf die Speicherkarte zu bannen. Nichts gegen Tourismus, ich denke, es gibt kaum eine Branche, die mehr Arbeit und Brot unter die Menschheit bringt als des Tourismus.<a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/7217327816/" title="Château de Chambord - Bedroom "target="_blank" class="flickr-image alignnone" rel="flickr-mgr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7081/7217327816_0213aefc8a_m.jpg" width="240" height="159" align="left" vspace="5" hspace="5" alt="Château de Chambord - Bedroom"  class="flickr-large"></a> Nicht zuletzt ich selber verkaufe ab und an Bilder aus meinem Portfolio an Veranstalter und Ansichtskartengestalter&#8230; was mich vielleicht ein bisschen von dem Standardtouri unterscheidet, ist mein Frühaufstehertum. Ich bin immer schon ca. 2 Sunden vor dem ersten Reisebus an Ort und Stelle, ich liebe Sonnenaufgänge und die ersten Stunden des Tages, mit ihrem weichen Licht, ihrer Stille. Es gehört zu meinen allerliebsten Empfindungen, das Werden des neuen Tages zu beobachten, ganz bewusst mit zu erleben.<br />
So umrundete ich heute mit Gelassenheit dieses Wunder von <a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/7217360924/" title="Château de Chambord -Towers"target="_blank" class="flickr-image alignnone" rel="flickr-mgr"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5232/7217360924_9b1dc07554_m.jpg" width="240" height="174" align="right" vspace="5" hspace="5" alt="Château de Chambord -Towers" class="flickr-large"  ></a>einem Schloss, und als sich gegen 9:00 die Tür öffnete, trat ich ein, um mir das Bauwerk von innen anzusehen. Ich blieb an die vier Stunden im Schloss, es ist einfach fantastisch&#8230;. Ein kleiner Hinweis zwischendurch für Fotografen: das Fotografieren im Schloss ist erlaubt, das Benutzen eines Statives nicht. Es gibt Schließfächer, in denen man sein Stativ einsperren kann, bis man das Schloss wieder verlässt.<br />
Das Wetter verschlechterte sich dramatisch während meines Aufenthaltes, meine feste Jacke lag im Auto, ich war am Morgen mit einer dünnen Jacke vom Parkplatz aus aufgebrochen ohne zu frieren, nun, am fortgeschrittenen Vormittag, fror ich erbärmlich. Nach einem petit déjeuner im Café des Schlosses fühlte ich mich besser&#8230;. </p>
<p align="justify"><span style="font-family: Verdana;">Mein Tagesziel hieß Tours. Dort hab ich ein Hotel gebucht für 3 Nächte. Auf dem Weg nach Tours hielt ich in der Stadt Blois an, sie gefiel mir angesichts ihrer Lage direkt an der Loire, ich konnte mehrere historische Bauten entdecken, als ich durch die Stadt fuhr, und als mit ein freier Parkplatz auffiel, machte ich spontan halt, schnappte mir meine Fototasche und ging los. <a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/7221683928/" title="Cathédrale Saint-Louis, Blois "target="_blank" class="flickr-image alignnone" rel="flickr-mgr"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5340/7221683928_53f4935d09_m.jpg" width="240" height="158"align="left" vspace="5" hspace="5" alt="Cathédrale Saint-Louis, Blois" class="flickr-large"></a><br />
Zunächst hieß es, die Loire zu überqueren, denn mein Parkplatz lag an dem Ufer ohne erkennbares historisches Feedback. Just auf der Loirebrücke fing es an zu regnen&#8230; zum Glück hielt es nicht lange an. Ich ließ mich ziellos treiben, das mache ich gerne, wenn ich neu in einer unbekannten Stadt ankomme, es geht nichts über eine Stadterkundung zu Fuß, alles andere ist dagegen oberflächlich. Im Zentrum fand ich eine breite hohe Treppe, die für sich schon eine Sehenswürdigkeit ist, und stieg nach oben. Dort angekommen, wand ich mich nach rechts, und fand mich vor der Kathedrale Saint-Louis wieder. Spontan trat ich ein &#8211; und war sofort begeistert ob der schlichten Schönheit des Kirchenschiffes. Zu meiner großen Freude übte sich gerade jemand auf das virtuoseste am Orgelspiel. Ich ließ mich auf einem der Stühle nieder und lauschte den Stimmen der Orgel.<a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/7221708636/" title="Château d'Amboise "target="_blank" class="flickr-image alignnone" rel="flickr-mgr"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5339/7221708636_f699f6e921_m.jpg" width="240" height="159" align="right" vspace="5" hspace="5" alt="Château d'Amboise" class="flickr-large"></a> Die Musik zog mich in ihren Bann, noch nie zuvor habe ich in einer Kirche solch eine fantastische, ergreifende Musik gehört, der Organist muss ein wahrer Meister gewesen sein. Ich beobachtete die Menschen, die die Kathedrale betreten &#8211; die meisten drehen sich in der Mitte des Kirchenschiffes um und sehen nach oben. Dahin, wo die Musik herkam. Es war einfach unmöglich, nicht zuzuhören.<br />
Ich blieb lange sitzen, die Zeit war zum unwichtigsten überhaupt geworden&#8230;.<br />
Wieder draußen, wand ich mich in Richtung des Schlosses von Blois. Dort angekommen, trat ich jedoch nicht ein, ich merkte, dass mich heute nichts mehr würde beeindrucken können, meine Aufnahmefähigkeit war an ihrer Grenze angekommen. Ich wanderte wieder über die Brücke, es fing abermals an, zu tröpfeln, und fuhr Richtung Tours weiter.<br />
Dieser Weg führte durch Amboise, <a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/7221695632/" title="Amboise - Loire-Bridge and Château"target="_blank" class="flickr-image alignnone" rel="flickr-mgr"><img src="http://farm6.staticflickr.com/5454/7221695632_33d39fbeb6_m.jpg" width="240" height="142" align="left" vspace="5" hspace="5"alt="Amboise - Loire-Bridge and Château" class="flickr-large"></a>und wieder konnte ich der Versuchung nicht widerstehen, mir einen Parkplatz zu suchen und mir die Stadt anzusehen. Hoch über der Stadt steht ein ehemaliges Königsschloss, Château d&#8217;Amboise, dessen Anblick der Grund dafür war, dass ich nicht einfach weiterfahren konnte. Wieder musste ich zunächst die Loire überqueren, dann erreichte ich die Altstadt und den Aufgang zum Schloss &#8211; und wähnte mich auf einem Rummelplatz. Andenkenläden, die sich mit Restaurants und FastFoodLäden abwechseln, dazu tausende von Menschen, dass ist an diesem Nachmittag zuviel für mich. Nichts wie weg hier, das war mein erster Gedanke&#8230;<br />
Als ich an meinem Wagen ankam, schien die Sonne. Ich startete in Richtung Tours &#8211; genug für heute.  </p>
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		<title>Am See</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:30:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Nachmittag in Unteruhldingen am Bodensee Diese Artikel könnten dich interessieren:Morgens am Schwäbischen MeerNachmittags in LindauPremiere 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"> <a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/7159977414/" title="Lake Constance - Unteruhldingen" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7239/7159977414_96744916ef.jpg" alt="Lake Constance - Unteruhldingen" class="flickr-large" title="&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt;

&lt;b&gt;Lake Constance&lt;/b&gt;  is a lake on the Rhine at the northern foot of the Alps, and consists of three bodies of water: the Obersee (&amp;quot;upper lake&amp;quot;), the Untersee (&amp;quot;lower lake&amp;quot;), and a connecting stretch of the Rhine, called the Seerhein.

The lake is situated in Germany, Switzerland and Austria near the Alps. Specifically, its shorelines lie in the German federal-states of Bavaria and Baden-Württemberg, the Austrian federal-state of Vorarlberg, and the Swiss cantons of Thurgau and St. Gallen. The Rhine flows into it from the south following the Austro-Swiss frontier.

Lake Constance was first mentioned by the Roman geographer Pomponius Mela about 43AD. He noted that the Rhine flows through two lakes, and gave them the Latin names Lacus Venetus (Obersee) and Lacus Acronius (Untersee). Pliny the Elder used the name Lacus Brigantinus, after the Roman city of Brigantium (today Bregenz). The lake is also colloquially known as the Swabian Sea (das schwäbische Meer).

The freshwater lake sits at 395 m (1,296 ft) above sea level and is Central Europe's third largest, after Lake Balaton and Lake Geneva. It is 63 km (39 mi) long, and at its widest point, nearly 14 km (8.7 mi). It covers approximately 571 km2 (220 sq mi) of total area. The greatest depth is 252 metres (827 ft) in the middle of the eastern part (Obersee). Its volume is approximately 1e10 m3 (1.3×1010 cu yd). The lake has four parts: the main section, called Obersee, 476 km (0.184 sq mi); the north section, Überlinger See, 61 km2 (24 sq mi); the west section, Untersee, 63 km2 (24 sq mi); and the northwest section, the Zeller See and Gnadensee. The regulated Rhine flows into the lake in the southeast, through the Obersee, the city of Konstanz and the Untersee and flows out near Stein am Rhein. Lake Constance provides fresh water to many cities in south Germany.

From &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Lake_Constance&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia" longdesc="" /></a> </br><br />
Ein Nachmittag in Unteruhldingen am Bodensee </br>
</div align="center"></p>
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		<title>Erinnerung an: Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 05:49:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Sonnenuntergang in der Speicherstadt, Hamburg Diese Artikel könnten dich interessieren:mein aktuell letztes veröffentliches Foto: &#8220;steg&#8221;Hamburgmein aktuell letztes veröffentliches Foto: &#8220;hanseatic sunrise&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/3477581182/" title="steg" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3381/3477581182_be162deb9c.jpg" alt="steg" class="flickr-large" title="Take &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/3477581182/sizes/l/&quot;&gt;  here  &lt;/a&gt;  a large view!

Die &lt;b&gt;Speicherstadt&lt;/b&gt; in Hamburg ist der größte auf Eichenpfählen gegründete Lagerhauskomplex der Welt und steht seit 1991 unter Denkmalschutz. Als Baumeister der Speicherstadt gilt der Hamburger Bauingenieur Andreas Meyer.

Die Speicherstadt mit ihren rund 25 Hektar Fläche (einschliesslich der Fleete) ist heute eine der Länge nach – im Westen die Kehrwiederspitze und Sandtorhöft, im Osten die Ericusspitze – von mehreren Fleeten durchzogene etwa 1,5 Kilometer lange und 150 bis 250 Meter breite Binneninsel der Elbe im nordöstlichen Hamburger Hafen. Seit 1. März 2008 ist sie formell dem neugegründeten Stadtteil HafenCity zugeordnet.

Hamburg war mit der Reichsgründung 1871 Bundesstaat des Deutschen Reiches. Der Bau einer Speicherstadt wurde notwendig nach dem Zollanschlussabkommen von 1881 zwischen Hamburg und dem Deutschen Reich, um die Aufnahme der Stadt in den Deutschen Zollverein zu ermöglichen. Hamburgs Staatsgebiet war aber Zollausschlussgebiet. Um den Hafenbetrieb nicht durch Zölle zu stören, wurde der Bau eines Viertels nötig, das nicht dem deutschen Zollgebiet angehörte, sondern Freihafengebiet war. In dieser Enklave sollte weiterhin das angestammte Privileg der Hamburger Kaufleute gelten, Importgüter zollfrei lagern, veredeln und verarbeiten zu dürfen. Dadurch konnte der Überseehandel zollfrei abgewickelt werden. Als Hamburg 1888 dem Deutschen Zollverein beitrat, wurde termingerecht die Speicherstadt als Freihafengebiet eröffnet.

From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Speicherstadt&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia


" longdesc="" /></a> </br><br />
Bei Sonnenuntergang in der Speicherstadt, <a href="http://www.wolfgangstaudt.de/hamburg/" target="_blank">Hamburg</a></div align="center"></p>
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		<title>Saarbrücken: ein typischer Sonnenuntergang</title>
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		<description><![CDATA[Diese Artikel könnten dich interessieren:Premiere 2012Endlich&#8230;.Schrammsteine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"> <a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/7180773972/" title="Fenelia" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7236/7180773972_ee84c72c96.jpg" alt="Fenelia" class="flickr-large" title=" &lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;  Wolfgang Staudt &lt;/a&gt;

&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Saarbr%c3%bccken&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;  Saarbrücken  &lt;/a&gt;, Germany,  Hafenstrasse" longdesc="" /></a> </br>
</div align="center"></p>
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		<title>Es war einmal&#8230;..</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 19:49:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pfahlbaumuseum Unteruhldingen DIASHOW ANZEIGEN ALLE HERUNTERLADEN Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen ist ein am Bodensee gelegenes archäologisches Freilichtmuseum mit angeschlossenem Museumsbau in der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen im Bodenseekreis in Baden-Württemberg, das archäologische Funde und Nachbauten von Pfahldörfern aus der Stein- und Bronzezeit präsentiert. Bereits 1922, dem Entstehungsjahr, zählte es 6.000 Besucher. Heute sind es bis zu 290.000 Besucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="padding-bottom: 0px; padding-left: 0px; width: 534px; padding-right: 0px; display: block; float: none; margin-left: auto; margin-right: auto; padding-top: 0px" id="scid:66721397-FF69-4ca6-AEC4-17E6B3208830:a06d1cc5-4409-437c-82d1-a6f91b325216" class="wlWriterEditableSmartContent">
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<td style='margin:0px;padding:0px;outline:none;border-style:none;width:auto'><a style="outline:none;border-style:none;margin:0px;padding:0px;" target="_blank" href="https://skydrive.live.com/redir.aspx?cid=662bd34955c27247&amp;page=play&amp;resid=662BD34955C27247!708&amp;type=5&amp;authkey=!AB7fhpwa5lSotTU&amp;Bsrc=Photomail&amp;Bpub=SDX.Photos"><img style="outline:none;border-style:none;padding:0px;margin:0px;border:0px;background:none;background-image:none;vertical-align:bottom;" alt="Album anzeigen" title="Album anzeigen" src="http://www.wolfgangstaudt.de/wp-content/uploads/2012/05/Pfahlbaumuseum-Unteruhldingen2.jpg" /></a>
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<div style='width:534px;overflow:visible;'><a style="text-decoration:none;" href="https://skydrive.live.com/redir.aspx?cid=662bd34955c27247&amp;page=browse&amp;resid=662BD34955C27247!708&amp;type=5&amp;authkey=!AB7fhpwa5lSotTU&amp;Bsrc=Photomail&amp;Bpub=SDX.Photos" target="_blank"><span  style="line-height:1.26em;padding:0px;width:534px;font-size:26pt;font-family:'Segoe UI', helvetica, arial, sans-serif;"  defaultText="Albumnamen hier eingeben">Pfahlbaumuseum Unteruhldingen</span></a></div>
<div style="text-align:center;padding:9px 0px 0px 0px;margin:0px 0px 0px 0px;font-family:'Segoe UI', helvetica, arial, sans-serif;font-size:8pt;">
<table border=0 cellspacing=0 cellpadding=0 style="text-align:center;width:auto;margin-left:auto;margin-right:auto;padding:0px;outline:none;border-style:none;border-collapse:collapse;">
<tr>
<td style="vertical-align:top;outline:none;border-style:none;margin:0px;padding:6px 12px 6px 0px;"><a href="https://skydrive.live.com/redir.aspx?cid=662bd34955c27247&amp;page=play&amp;resid=662BD34955C27247!708&amp;type=5&amp;authkey=!AB7fhpwa5lSotTU&amp;Bsrc=Photomail&amp;Bpub=SDX.Photos" border="0" target="_blank" style="font-family:'Segoe UI', helvetica, arial, sans-serif;font-size:8pt;outline:none;border-style:none;text-decoration: none;padding:0px;margin:0px;">DIASHOW ANZEIGEN</a></td>
<td style="vertical-align:top;outline:none;border-style:none;margin:0px;padding:6px 0px 6px 0px;"><a href="https://skydrive.live.com/redir.aspx?cid=662bd34955c27247&amp;page=downloadphotos&amp;resid=662BD34955C27247!708&amp;type=5&amp;Bsrc=Photomail&amp;Bpub=SDX.Photos&amp;authkey=!AB7fhpwa5lSotTU" border="0" target="_blank" style="font-family:'Segoe UI', helvetica, arial, sans-serif;font-size:8pt;outline:none;border-style:none;text-decoration: none;padding:0px;margin:0px;">ALLE HERUNTERLADEN</a></td>
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</table></div>
</p></div>
</td>
</tr>
</tbody>
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</div>
<hr />
<p align="justify"><font face="Verdana">Das <b>Pfahlbaumuseum Unteruhldingen</b> ist ein am <font face="Verdana">Bodensee</font></a><font face="Verdana"> gelegenes <font face="Verdana">archäologisches</font></a><font face="Verdana"> </font><font face="Verdana">Freilichtmuseum</font><font face="Verdana"> mit angeschlossenem Museumsbau in der Gemeinde </font><font face="Verdana">Uhldingen-Mühlhofen</font><font face="Verdana"> im </font><font face="Verdana">Bodenseekreis</font><font face="Verdana"> in </font><font face="Verdana">Baden-Württemberg</font><font face="Verdana">, das archäologische Funde und Nachbauten von </font><font face="Verdana">Pfahldörfern</font><font face="Verdana"> aus der </font><font face="Verdana">Stein-</font><font face="Verdana"> und </font><font face="Verdana">Bronzezeit</font></a><font face="Verdana"> präsentiert. Bereits 1922, dem Entstehungsjahr, zählte es 6.000 Besucher. Heute sind es bis zu 290.000<sup></sup> Besucher pro Jahr, darunter mehr als 100.000 Schüler, somit zählt es zu den größten Freilichtmuseen Europas. Es umfasst zur Zeit (2010) 23 Pfahlbauten. Dem Museum ist ein wissenschaftliches Forschungsinstitut angeschlossen. Im Juni 2011 wurden die Überreste zahlreicher historischer Pfahlbausiedlungen, darunter auch das etwa 500 Meter südlich des Museums gelegene Pfahlbaufeld <i>Unteruhldingen-Stollenwiesen</i> auf der Liste des </font><font face="Verdana">Weltkulturerbes</font><font face="Verdana"> der </font><font face="Verdana">UNESCO</font><font face="Verdana"> aufgenommen.</font></p>
<p align="justify"><font face="Verdana">Text: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pfahlbaumuseum_Unteruhldingen" target="_blank">Wikipedia</a></font></p>
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		<title>Mona Hatoum: Light Sentence (1992)</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:20:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Centre Pompidou, Metz Diese Artikel könnten dich interessieren:Ein MuseumDer GartenA Walk on the Beach&#8230;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/6737565783/" title="Centre Pompidou, Metz" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7175/6737565783_230dc80482.jpg" alt="Centre Pompidou, Metz" class="flickr-large" title="" longdesc="" /></a> </br><br />
<strong>Im Centre Pompidou, Metz </strong></br><br />
 <a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/6735492645/" title="Centre Pompidou, Metz - Mona Hatoum: Light Sentence (1992)" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7025/6735492645_64c8c9ee1e.jpg" alt="Centre Pompidou, Metz - Mona Hatoum: Light Sentence (1992)" class="flickr-large" title="Light Sentence, the play of the expression &amp;quot;life sentence&amp;quot;, is one of Mona Hatoums first installations. It consits of units wich resemble &amp;quot;animal cages, such as you might see in a laboratory, or a poultry processing factory&amp;quot;. The only source of light emanates from a single light bulb which multiplies the shadows of the lockers against the walls, exacerbating the sense of oppression and imprisonment. 

Source: Centre Pompidou " longdesc="" /></a> </br>
</div align="center"></p>
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		<title>Morgens am Schwäbischen Meer</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 07:24:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Blick über den Bodensee auf den schneebedeckten Säntis Diese Artikel könnten dich interessieren:Am SeeNachmittags in LindauPremiere 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/7132820681/" title="This Morning" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm9.static.flickr.com/8017/7132820681_f65cefe506.jpg" alt="This Morning" class="flickr-large" title="&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt;

&lt;b&gt;Lake Constance&lt;/b&gt;  is a lake on the Rhine at the northern foot of the Alps, and consists of three bodies of water: the Obersee (&amp;quot;upper lake&amp;quot;), the Untersee (&amp;quot;lower lake&amp;quot;), and a connecting stretch of the Rhine, called the Seerhein.

The lake is situated in Germany, Switzerland and Austria near the Alps. Specifically, its shorelines lie in the German federal-states of Bavaria and Baden-Württemberg, the Austrian federal-state of Vorarlberg, and the Swiss cantons of Thurgau and St. Gallen. The Rhine flows into it from the south following the Austro-Swiss frontier.

Lake Constance was first mentioned by the Roman geographer Pomponius Mela about 43AD. He noted that the Rhine flows through two lakes, and gave them the Latin names Lacus Venetus (Obersee) and Lacus Acronius (Untersee). Pliny the Elder used the name Lacus Brigantinus, after the Roman city of Brigantium (today Bregenz). The lake is also colloquially known as the Swabian Sea (das schwäbische Meer).

The freshwater lake sits at 395 m (1,296 ft) above sea level and is Central Europe's third largest, after Lake Balaton and Lake Geneva. It is 63 km (39 mi) long, and at its widest point, nearly 14 km (8.7 mi). It covers approximately 571 km2 (220 sq mi) of total area. The greatest depth is 252 metres (827 ft) in the middle of the eastern part (Obersee). Its volume is approximately 1e10 m3 (1.3×1010 cu yd). The lake has four parts: the main section, called Obersee, 476 km (0.184 sq mi); the north section, Überlinger See, 61 km2 (24 sq mi); the west section, Untersee, 63 km2 (24 sq mi); and the northwest section, the Zeller See and Gnadensee. The regulated Rhine flows into the lake in the southeast, through the Obersee, the city of Konstanz and the Untersee and flows out near Stein am Rhein. Lake Constance provides fresh water to many cities in south Germany.

From &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Lake_Constance&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia" longdesc="" /></a> </br><br />
Blick über den Bodensee auf den schneebedeckten Säntis </br>
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		<title>Morgens in Mainau</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 07:46:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Umgeben von Tulpenbeeten: Kirche St. Marien und das Schloss in Mainau Diese Artikel könnten dich interessieren:TulpenFrühlingPremiere 2012Endlich&#8230;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"> <a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/7139796963/" title="Mainau - St. Marien und Schloss" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7195/7139796963_1283d2c8d9.jpg" alt="Mainau - St. Marien und Schloss" class="flickr-large" title="&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt;

Die &lt;b&gt;Mainau&lt;/b&gt; ist mit etwa 45 Hektar Fläche die drittgrößte der Inseln im Bodensee. Der Molassekalkfelsen befindet sich im nordwestlichen Teil des Bodensees, dem Überlinger See. Sie ist von dessen Südufer über eine Brücke zu erreichen und verfügt über einen eigenen Schiffsanleger. Die nächsten größeren Städte sind Konstanz, Meersburg und Überlingen. Die Insel gehört zum Stadtteil Litzelstetten-Mainau der Stadt Konstanz und befindet sich im Besitz der schwedischstämmigen Adelsfamilie Bernadotte. Die gräfliche Familie ist bis heute wichtiger Teil der Attraktion der Mainau.  Die Insel ist an der Oberschwäbischen Barockstraße gelegen.
Die Insel liegt auf einer Höhe zwischen 395 und 425 Meter über Normalnull. Ihre Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 1100 Meter, ihre größte Breite 610 Meter. Der Inselumfang beträgt 3,0 Kilometer.  Die kürzeste Entfernung der abgesunkenen Molassescholle zum Seeufer beträgt 130 Meter. Mainau hat nur wenige Einwohner. Meyer's Konversationslexikon von 1888 gab eine Bevölkerung von 28 an.  Zur Volkszählung 1961 wird eine Bevölkerung von 123 nachgewiesen. Eine Schätzung von 2008 geht von einer Bevölkerung von 185 aus.

From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Insel_Mainau&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia" longdesc="" /></a> </br><br />
Umgeben von Tulpenbeeten: Kirche St. Marien und das Schloss in Mainau </br>
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		<title>Nachmittags in Lindau</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 20:02:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Hafeneinfahrt in Lindau, Bodensee Diese Artikel könnten dich interessieren:Am SeeMorgens am Schwäbischen MeerPremiere 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"> <a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/6993712460/" title="Bodensee - Lindau" rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7129/6993712460_9f30cabe7f.jpg" alt="Bodensee - Lindau" class="flickr-large" title="&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt;

Lindau (Bodensee) (alemannisch: Linda bzw. Linde[n], ausgesprochen: 'lində; früher Lindau im Bodensee) ist eine Große Kreisstadt und Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben. Die Stadt, ehemals Freie Reichsstadt (bis 1806), liegt am östlichen Ufer des Bodensees im Dreiländereck Deutschland–Österreich–Schweiz; ihr historisches Zentrum ist eine Insel im See.
Die historische Altstadt von Lindau liegt auf der gleichnamigen Insel im Bodensee, die eine Fläche von 0,68 km² hat und etwa 3.000 Einwohner zählt.[2] Die Einwohnerzahl der Insel war schon wesentlich höher, beispielsweise wurde sie bei der Volkszählung vom 16. Juni 1925 mit 5.968 angegeben. Die Insel ist durch einen Eisenbahndamm und eine Straßenbrücke mit dem Festland verbunden. Zu Lindau gehört auch die kleine Insel Hoy, die in den 1920er Jahren als künstliche Badeinsel angelegt wurde. Des Weiteren gibt es einen meist unter Wasser liegenden und mit einem Seezeichen gekennzeichneten Felsen im Bodensee, etwa 40 Meter von dem Parkplatz auf der sogenannten Hinteren Insel (Teil westlich des Bahndamms) entfernt, der im Volksmund „Hexenstein“ genannt wird. Um diesen und einen zweiten, kleineren Hexenstein im Römerbad rankt sich eine Legende aus der iro-schottischen Missionarszeit mit Gallus und Columban.

Allein mit den festländischen Stadtteilen Schachen, Aeschach, Reutin und Zech (von West nach Ost) verfügt die Stadt Lindau über mehr als sieben Kilometer Bodenseeufer und grenzt damit in der jeweiligen Seemitte an die Nachbarländer Schweiz und Österreich. Die natürliche Uferform des Bodensees im Lindauer Bereich ist ein Schilfgürtel, gefolgt von Feuchtwiesen und ansteigendem festem Gelände.

From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Lindau_(Bodensee)&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia" longdesc="" /></a>  </br><br />
Die Hafeneinfahrt in Lindau, Bodensee </br>
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		<title>TulpenFrühling</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 04:38:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vorgestern auf der Insel Mainau Diese Artikel könnten dich interessieren:Morgens in MainauPremiere 2012Endlich&#8230;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center"><a href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangstaudt/7133011535/" title="Endlich...." rel="flickr-mgr" class="flickr-image"><img src="http://farm8.static.flickr.com/7069/7133011535_d2f224ccbd.jpg" alt="Endlich...." class="flickr-large" title="&lt;a href=&quot;http://www.wolfgangstaudt.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.wolfgangstaudt.de&lt;/a&gt;

Die &lt;b&gt;Mainau&lt;/b&gt; ist mit etwa 45 Hektar Fläche die drittgrößte der Inseln im Bodensee. Der Molassekalkfelsen befindet sich im nordwestlichen Teil des Bodensees, dem Überlinger See. Sie ist von dessen Südufer über eine Brücke zu erreichen und verfügt über einen eigenen Schiffsanleger. Die nächsten größeren Städte sind Konstanz, Meersburg und Überlingen. Die Insel gehört zum Stadtteil Litzelstetten-Mainau der Stadt Konstanz und befindet sich im Besitz der schwedischstämmigen Adelsfamilie Bernadotte. Die gräfliche Familie ist bis heute wichtiger Teil der Attraktion der Mainau.  Die Insel ist an der Oberschwäbischen Barockstraße gelegen.
Die Insel liegt auf einer Höhe zwischen 395 und 425 Meter über Normalnull. Ihre Nord-Süd-Ausdehnung beträgt 1100 Meter, ihre größte Breite 610 Meter. Der Inselumfang beträgt 3,0 Kilometer.  Die kürzeste Entfernung der abgesunkenen Molassescholle zum Seeufer beträgt 130 Meter. Mainau hat nur wenige Einwohner. Meyer's Konversationslexikon von 1888 gab eine Bevölkerung von 28 an.  Zur Volkszählung 1961 wird eine Bevölkerung von 123 nachgewiesen. Eine Schätzung von 2008 geht von einer Bevölkerung von 185 aus.

From &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Insel_Mainau&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;, the free encyclopedia" longdesc="" /></a> </br><br />
Vorgestern auf der Insel Mainau </br>
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