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Auf die Papageienstrände aufmerksam geworden war ich durch meinen Reiseführer. Er beschreibt sie als die schönsten der Insel, als kleines Paradies.
Es handelt sich um ein halbes Dutzend Strände, sie liegen 5 bis 7 Kilometer östlich von Playa Blanca und sind von dort aus entweder zu Fuß, mit dem Auto oder per Wassertaxi zu erreichen. Mit dem Auto geht es über eine Schotterpiste zu den Stränden, man muss an einem Kassenhäuschen vorbei und eine Gebühr entrichten. Es ist wirklich wahr: man muss dafür bezahlen, auf einer Waschbrettpiste zu Stränden, die bis auf einen keinerlei Infrastruktur aufweisen, kräftig durchgeschüttelt zu werden. Dass das funktioniert, kann nur an dem Mythos liegen, der der Gegend anhaftet. Wie hoch die Gebühr ist, konnte ich nicht erfahren, zu der frühen Zeit, in der ich unterwegs war, ist die Kasse noch unbesetzt, und die Schranke steht offen. Die Strände sind wirklich schön, malerische, von Lavafelsen eingerahmte Buchten mit feinem hellbraunem Sand – unberührte Natur.