Wolfgang Staudt Fotografie

Fotografie und Kultur

Schlagwort: Asturien

Centro Niemeyer

Centro Niemeyer, Avilés, Asturien


Avilés  ist die drittgrößte Stadt in Asturien.

Das Centro Niemeyer ist ein internationales Kulturzentrum in Avilés an der spanischen Atlantikküste.
Es wurde von dem brasilianischen Star-Architekten Oscar Niemeyer entworfen.

Das Zentrum ist die erste und größte Massahme zur Revitalisierung der Stadt Avilés und liegt auf der neu begründeten „Insel der Innovation“, auf dem rechten Flussufer des gleichnamigen Flusses Avilés, der hier in den Atlantik mündet. Das Centro Niemeyer‘ wurde am 26. Maerz 2011 nach dreijähriger Bauzeit eröffnet und soll auf Wunsch des Architekten Oscar Niemeyer: „Offen für alle sein und sich der Kultur, der Erziehung und dem Frieden widmen“.
Quelle: Wikipedia

Ich verbrachte zwei Wochen in Cudillero, etwa vierzig Kilometer von Avilés entfernt.
Ich fuhr morgens sehr früh dorthin, um viele Fotos ohne Menschenmassen aufnehmen zu können, was mir auch teilweise gelungen ist.

Der Weg hat sich gelohnt, das Centro Niemeyer hat mir sehr gefallen.

Ein Tag in Cudillero

Ein Tag in Cudillero, Asturien

Cudillero ist ein Fischerdorf an der asturischen Küste im Norden Spaniens. Das Dorf ist von Bergen umgeben, die Häuser scharen sich wie ein Amphitheater um das Dorfzentrum herum – das Ganze wirkt sehr idyllisch. Cudillero zieht sehr viele Tagesausflügler an. Im Dorf ist es sehr eng, das Autofahren ist schwierig in den schmalen Gassen. Am Hafen gibt es einen großen Parkplatz, der an sonnigen Tagen schnell voll besetzt ist.
Ich habe ungefähr vier Kilometer vom Dorfzentrum entfernt im Hotel Azpiazu gewohnt, an der Playa de Aguilar. Wenn ich ins Dorf wollte, habe ich meinen Wagen stets am Friedhof von Cudillero abgestellt, dort ist ein bequemer Parkplatz, der immer genügend freie Plätze bietet. Von dort aus läuft man etwa zwanzig Minuten zu Fuß bis ins Dorfzentrum.

Ein Tag in Cudillero

Sonnenaufgang am Strand

Ein Tag in Cudillero

Blick auf Cudillero

Das Zentrum des Fischerdorfes

Das Zentrum des Fischerdorfes

Die Abenddämmerung naht

Die Abenddämmerung naht

Der Hafen in Cudillero

Der Hafen in Cudillero

Ein Abendspaziergang in Cudillero

Ein Abendspaziergang in Cudillero

Cudillero bei Nacht

Cudillero bei Nacht

Das Zentrum des Dorfes

Das Zentrum des Dorfes

Blick vom Hafen aus ins Dorf

Blick vom Hafen aus ins Dorf

Playa de Aguilar

Playa de Aguilar – Ein Sonnenaufgang an der Küste

Die Playa de Aguilar ist ein beliebter Badestrand an der Küste Asturiens, in direkter Nähe zu dem Fischerort Cudillero. Ich hatte das große Glück, direkt an der Playa de Aguilar im Hotel Azpiazu ein Zimmer zu finden. So hatte ich Gelegenheit, morgens und abends ohne besonderen Aufwand jeweils die Sonnenauf- und untergänge fotografieren zu können.

Das Fuerstentum Asturien liegt an der kantabrischen Küste von Spanien und grenzt im Westen an Galicien, im Osten an Kantabrien und im Sueden an León. Autonome Region und Provinz haben den gleichen Namen. Eine Million Bewohner leben in Asturien, das mit seinen ca. 10.000 qkm die zehntgrößte Region Spaniens ist. (Wikitravel)

Playa de Aguilar

Sonnenaufgang an der Küste Asturiens

Playa de Aguilar

Sonnenaufgang an der Küste Asturiens

Playa de Aguilar

Sonnenaufgang an der Küste Asturiens

Playa de Aguilar

Sonnenaufgang an der Küste Asturiens

Playa de Aguilar

Sonnenaufgang an der Küste Asturiens

Castro de las Gaviotas

Castro de las Gaviotas, Asturien

Ganze 120 Kilometer bin ich heute Morgen von meinem Hotel in Cudillero aus durch strömenden Regen gefahren, um die Castros de las Gaviotas zu bewundern, natürlich von der Hoffnung beseelt, das Wetter habe ein Einsehen und mir die Gelegenheit geben, ein paar Fotos der Felsformation aufzunehmen.
Zunächst galt es, die Formation überhaupt zu finden, das Navigationsgerät meines Wagens konnte mit der Eingabe Castro de las Gaviotas nichts anfangen.

Eine Mitarbeiterin der Tourist-Info in Cudillero hatte mir den Ort genannt, den es zu erreichen galt, in dem Ort sollte ich dann der Beschilderung zu den Playas folgen.

Das hat auf Anhieb funktioniert, ich kam auf einem eher winzigen Parkplatz nahe der Steilküste an, von dem aus ich den Felsbogen schon sehen konnte. Bei schönem Wetter hätte ich dort mit Sicherheit keinen Parkplatz ergattert…

Der Regen hatte tatsächlich nachgelassen. Ich folgte mit meiner Fototasche und dem unentbehrlichen Stativ einem schmalen Pfad bis zu Abrisskante der Steilküste. Um auf den Fotos die Illusion einer glatten Meeresoberfläche zu erreichen, arbeitete ich mich Belichtungszeiten von 60 und 120 Sekunden, mit den Blendenöffnungen 8 und 11. Das Einstellen der Kamera unter diesen Vorgaben kostet viel Zeit – ich schaffte gerade mal drei brauchbare Aufnahmen, bis ich die Ausrüstung vor dem erneut heftig beginnenden Regen in Sicherheit bringen musste.

Just mit dem Beginn des Regens tauchten noch drei weitere mit schweren Kameras bewaffnete Menschen auf. Sie erwiderten meinen Gruß nicht – ich sah ihnen ihre Enttäuschung an. Unmöglich, in diesem stürmischen Regen zu fotografieren, ohne Wassertropfen auf dem Objektiv.

Ich hatte wirklich Glück.

Castros de las Gaviotas

Castros de las Gaviotas 2

Castros de las Gaviotas

Castros de las Gaviotas

Castros de las Gaviotas

Castros de las Gaviotas 1