Wolfgang Staudt Fotografie

Fotografie und Kultur

Tag: Utah (page 1 of 3)

Perfect Rainbow

Perfect Rainbow @ Valley Of The Gods, Utah

Moki Dugway

Moki Dugway, Utah

Der Moki Dugway ist ein Abschnitt der Utah State Route 261 im San Juan County im Südosten der US-Bundesstaats Utah. Die unbefestigte Straße überwindet hier eine rund 335 Meter hohe Steilwand auf einer Strecke von 4,8 Kilometern.

Valley Of The Gods

Valley Of The Gods, Utah

Das Valley of the Gods ist eine Ebene auf dem Colorado Plateau an der südöstlichen Grenze des US-Bundesstaates Utah zu Arizona und liegt in der Nähe der Ortschaft Mexican Hat in Utah. Das in öffentlichem Besitz befindliche Gebiet im San Juan County von rund 55,3 km² Größe wird vom Bureau of Land Management verwaltet.

Desert Roads

Desert Roads

State Route 163, Utah

State Route 163, Utah

State Route 24, Utah

State Route 24, Utah

Death Valley, California

Death Valley, California

Fruehmorgens am Lake Powell

Sonnenaufgang am Lake Powell

Lake Powell, Utah

Butterfly

Eigentlich hatte ich an diesem Morgen etwas anderes vor, naemlich eine laengere Wanderung durch die Wueste. Um die kuehlen Morgenstunden fuer meinen Weg zu nutzen, brach ich eine Stunde vor Sonnenaufgang von Page, Arizona aus mit dem Wagen auf. Zum trailhead hatte ich etwa 5 Meilen zu fahren, dabei kam ich am Lake Powell vorbei und sah diese Szene, an der ich nicht vorbei konnte, ohne ein paar Bilder aufzunehmen.
Meine Wanderung unternahm ich hinterher und geriet natuerlich in die Mittagshitze. Als ich auf dem Rueckmarsch gegen 15:00 Uhr zu meinem Wagen kam, zeigte dessen Thermometer 44° Celsius. Im Schatten.

Lake Powell und Lone Rock

Lake Powell und Lone Rock

Lake Powell, Utah

Before Sunrise

Devils Garden

Devils Garden, Utah

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Ich im Devils Garden

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Sandsteinfiguren im Devils Garden

Devils Garden

Morgenstimmung im Devils Garden

Devils Garden wird ein kleines Tal mit bizarren Sandsteinfiguren in Kane County, Utah, genannt. Das Tal ist über die unbefestigte Hole In The Rock Road erreichbar, nächstgelegener Ort ist Escalante.

Selfie

Canyonlands National Park, Utah
Canyonlands National Park, 15.07.2010 6:43 a.m. Mehr über meine Reise in den Südwesten der USA.

USA 2010 – ein Reisebericht

29. und 30. juli 2010, ein letzter sonnenaufgang, abschied vom südwesten

Es ist noch stockdunkel, als ich heute Morgen zum Monument Valley aufbreche.
Das macht zwar 54 Meilen Umweg zu meinem eigentlichen Ziel Chicago, aber ich denke, ein Sunrise am Monument Valley ist noch größere Umwege wert…
Als ich auf dem Parkplatz ankomme, dämmert es leicht, ich kann jetzt erkennen, dass der Himmel von schweren Wolken bedeckt ist. Das ist ein krasser Kontrast zu gestern, als der Himmel ja zum größten Teil klar war. Das ist gut so, auf diese Weise bekomme ich ganz andere Fotos als gestern, mit mehr Dramatik. So ist es auch, nur ein schmales Band am Himmel ist frei von Wolken, als es heller wird.
Heute sind nicht sehr viele Fotografen zur Stelle,
wahrscheinlich wegen des Wetters. Ich mache zwischen 6 und 7 Uhr eine 16-Gigabyte-Speicherkarte voll, dann breche ich auf, Richtung Chicago.
Über die Fahrt gibt es nicht viel zu sagen. Ich fahre über die 191 nach Moab, wo ich ein letztes Mal in Denny’s Restaurant frühstücke, weiter über die 191 nach Norden zur Interstate 70. Das einzig interressante Streckenstück ist die Überquerung der Rocky Mountains, aber dort kommt es immer wieder zu sintflutartigen Regenfällen, die ein hurtiges Vorwärtskommen verhindern und mir den Spaß an den Bergen gründlich vermiesen. Hat man die Berge hinter sich, gibt es nur noch Eintönigkeit, Colorado, Nebraska, Iowa, Prärie-Einöde wird irgendwann abgelöst durch Maisfeld-Einöde…. sonst nichts. Man stellt die Geschwindigkeits-Kontrolle auf 80 miles per hour ein und lässt sich rollen….
Staus sind sehr selten. Gut beraten ist der, der in solcher Situation ein paar spannende Hörbücher eingepackt hat, sie sind das beste Mittel gegen die Langeweile.
Ihr werdet Euch fragen, warum ich nicht gleich in den Südwesten geflogen bin. Nun, der Flug mit Air India nach Chicago O’Hare war für 666 Euro konkurrenzlos preiswert, und noch dazu der einzige Direktflug, den ich finden konnte. Außerdem dachte ich, wer durchs Land fährt, sieht mehr davon, als derjenige, der drüberfliegt. Das weiß ich jetzt besser….
Am ersten Tag schlafe ich nach 770 Meilen Fahrt irgendwo in Nebraska. Abends buche ich noch eine Unterkunft in Chicago, um mir am nächsten Abend den Stress der Unterkunftsucherei in der großen Stadt zu ersparen. Ich wähle das Comfort Inn in der E. Touhy Avenue, das ist in der Nähe des Flughafens.
Das Comfort Inn erweist sich als gute Wahl, als ich am nächsten aben nach 10 Stunden Fahrt ankomme. Es ist wirklich komfortabel, und nebenan gibt es ein feines und preiswertes Restaurant, das Tiffanys. Hier lässt sich’s aushalten bis zum Abflug.
Am Samstag, dem 31. Juli gebe ich den Wagen am Flughafen ab. Er hat 6100 Meilen mehr auf dem Tacho als bei Reisebeginn.
Der Rückflug verläuft erwartungsgemäß ohne Probleme….

Gefahren: 1557.00 Meilen
Benzin: 182,60 $
Hotels: 166 $
Essen: 50 $

Weiterführende Links:

Individualreisen durch die USA:
http://www.erlebe-usa.de/index.htm

High-Dynamic-Range-Fotografie:
http://de.wikipedia.org/wiki/High_Dynamic_Range_Image
http://www.youtube.com/watch?v=UUxruUqtMas

Panoramafotografie:
http://www.pixelrama.de/panorama/indexfx.html

Reiseberichte:
http://www.synnatschke.de/
http://www.lalasreisen.de/amerika/html/usa.html

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