Wolfgang Staudt Fotografie

Fotografie und Kultur

Himmlische Teufelsburg

Was für eine schöne Idee, morgens vor Sonnenaufgang zur Teufelsburg zu fahren! Der Sonnenaufgang dort ist einfach toll…

Die Burgruine Teufelsburg steht westlich von Saarlouis am Rande des mittleren Saartals auf einem Bergsporn nordoestlich des 353,7 m ue. NHN hohen Schlossbergs in ca. 320 m Hoehe. Sie befindet sich noerdlich von Felsberg und ist sehr gut vom Ortsteil Oberfelsberg ueber einen Wirtschaftsweg erreichbar. An der Burgruine fuehrt ausserdem der Premium-Rundwanderweg Vauban-Steig vorbei. Von der Burg bietet sich ein sehr guter Blick ueber das Saartal und zum Hunsrueck.
Quelle: Wikipedia


Burano

Burano, bunte Insel bei Venedig

Mein Tag in Burano war wohl einer der glücklichsten meines Aufenthaltes in Venedig. Die Insel wird die bunteste Insel der Welt genannt.
Angeblich hatten die Fischer früher Probleme, ihr Haus zu finden, wenn sie abends nach Hause kamen. Also wurde jedes Haus in einer anderen Farbe angemalt, um das eigene Haus leichter auszumachen.

Burano besteht aus vier Einzelinseln, die durch die drei meist nur 10 Meter breiten Kanäle Rio Pontinello (Westen, mit vier Brücken), Rio Zuecca (Süden, zwei Brücken) und Rio Terranova (Osten, zwei Brücken) voneinander getrennt und durch Brücken miteinander verbunden sind.


Bodie, Kalifornien

Die Geisterstadt Bodie in der Sierra Nevada

Bodie ist eine Geisterstadt in Kalifornien östlich der Sierra Nevada an der Grenze zu Nevada in den Vereinigten Staaten. Sie entstand nach 1859 als Goldgräbersiedlung und wurde in den 1930er Jahren aufgegeben. Dank der geringen Luftfeuchtigkeit blieben viele Gebäude, Gerätschaften und Autos relativ gut erhalten. Das Ensemble gilt heute als besterhaltene Geisterstadt der USA.

William Bodey hatte 1859 an dieser Stelle Gold gefunden. Er verließ die Gegend, um seine Familie zu holen, mit der er gemeinsam das Gold abbauen wollte, verstarb allerdings auf der Reise bei einem Blizzard (Schneesturm). Seine Familie jedoch gründete die Stadt Bodie und begann 1861 mit dem Goldabbau. Die geänderte Schreibweise war beabsichtigt, um eine falsche Aussprache als “Body” (=Leiche) zu vermeiden.

Es entstand eine Goldmine, und um 1880 lebten bereits 10.000 Einwohner in Bodie. Dies war die Blütezeit der Stadt; gleichzeitig entwickelte sich Bodie in dieser Zeit zu einer der wildesten und gesetzlosesten der Goldgräberstädte.
In den folgenden Jahren warf die Mine allerdings immer weniger Profit ab. Die Bevölkerung ging daher zurück, bis die Stadt schließlich im Jahre 1930 ganz verlassen wurde. Die Mine wurde zunächst weiterhin betrieben; die Arbeiter kamen aus den Nachbarstädten. In den sechziger Jahren wurde dann aber auch die Mine vollständig aufgegeben.

Text: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Glänzende Aussichten

Graffiti-Kunst in Berlin

Graffitis in der Hauptstadt – ein tolles Fotomotiv! Ich liebe diese Stadt und ich liebe diese Kunstwerke.
Vielleicht könnt Ihr es ja nachvollziehen, wenn Ihr die Bilder betrachtet….

Die Bilder bitte anklicken, um sie in voller Größe zu bewundern!

Die Kunstwerke, die ich hier zeige, habe ich zu größten Teil im Stadtteil Friedrichshain aufgenommen. Ich hoffe, sie gefallen Euch!

Winter am Matterhorn

Das Matterhorn ist mit 4478 m ü. M. einer der höchsten ‘Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und eine der meistfotografierten Touristenattraktionen.

Der Berg steht in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

Ich hatte sehr viel Glück mit dem Wetter. Die Wolken hielten sich so lange zurück, bis ich meine Fotos im Kasten hatte.
Als ich im Zug saß und nach Zermatt zurückfuhr, war das Matterhorn komplett hinter einer Wolkenwand verschwunden.

Abends am Saarpolygon

Das Saarpolygon in Ensdorf (Saar) ist ein Denkmal zur Erinnerung an den im Juni 2012 endgueltig beendeten Steinkohlebergbau im Saarrevier.
Im Gebiet des heutigen Saarlands wurde über einen Zeitraum von mehreren Jahrhunderten Steinkohle gefördert. Zeitweise war die Branche der größte Arbeitgeber der Region. Im Juni 2012 wurde die letzte saarländische Grube, das Bergwerk Saar mit Hauptstandort Ensdorf, geschlossen.
Seitdem ist der Steinkohlebergbau im Saarrevier zu Ende. Dennoch ist seine Geschichte mitsamt den damit verbundenen Traditionen ein wesentlicher Identifikationsfaktor für die Region.

Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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