Wolfgang Staudt Fotografie

Fotografie und Kultur

Cudillero

Ein Tag in Cudillero, Asturien

Cudillero ist ein Fischerdorf an der asturischen Küste im Norden Spaniens. Das Dorf ist von Bergen umgeben, die Häuser scharen sich wie ein Amphitheater um das Dorfzentrum herum – das Ganze wirkt sehr idyllisch. Cudillero zieht sehr viele Tagesausflügler an.
Im Dorf ist es sehr eng, das Autofahren ist schwierig in den schmalen Gassen. Am Hafen gibt es einen großen Parkplatz, der an sonnigen Tagen schnell voll besetzt ist.

Ich habe ungefähr vier Kilometer vom Dorfzentrum entfernt im Hotel Azpiazu gewohnt, an der Playa de Aguilar. Wenn ich ins Dorf wollte, habe ich meinen Wagen stets am Friedhof von Cudillero abgestellt, dort ist ein bequemer Parkplatz, der immer genügend freie Plätze bietet. Von dort aus läuft man etwa zwanzig Minuten zu Fuß bis ins Dorfzentrum.

Schlossberghöhlen

Besuch der Schlossberghöhlen in Homburg

Die Schlossberghöhlen in Homburg. Ein Besuch, der sich lohnt!
Es handelt sich um Buntsandsteinhöhlen. Die Größten dieser Art in Europa, heißt es in Homburg.

Die Höhlen entstanden durch den Abbau von Buntsandstein. Die Höhlen bestehen aus zwölf Stockwerken und erstrecken sich über einen Bereich von 140 Meter Länge und 60 Meter Breite.

Wundervolles Venedig

Venedig – kunstvolle Stadt auf dem Meer

Immer habe ich geträumt, mir die Stadt Venedig mal anzusehen. Im April 2015 war es soweit. Direkt nach den Osterferien bin ich ganz spontan mit dem Wagen zu der wunderschönen Stadt gereist.
Ich hatte sehr viel Glück mit dieser Reise. Alle sieben Tage, die ich in der Lagune von Venedig verbrachte, schien die Sonne.

Die Stadt war auch nicht touristisch überlaufen. Ich musste so gut wie nie Schlange stehen, wenn ich etwas besichtigen wollte. Später las ich in einem Reiseführer, dass genau diese Woche nach den Osterferien eine der besten ist, Venedig zu besuchen, dann sind die wenigsten Touristen dort unterwegs.

Das Land Italien und seine Bewohner habe ich schon immer gemocht. In Venedig habe ich mich total verliebt. Existiert irgendwo auf der Erde eine schönere Stadt? Ich kenne keine.

Schnee von gestern

Schnee von gestern in Saarbrücken (Dez.2018)

Am 10. Dezember 2018 schneite es in der schönen Stadt Saarbrücken. Die Stadt wurde für kurze Zeit noch schöner… Leider nur zeitlich sehr begrenzt…
Auf jeden Fall: ich schnappte mir Kamera und Stativ und bemühte mich darum, die weiße Stimmung festzuhalten.

Ist mir gelungen, oder?
Was nicht ganz so einfach ist: die Flocken werden bei Schneefall auf das Objektiv geweht und sorgen dort dafür, dass das Foto unscharf wird.

Burg Baldenau

Die Burg Baldenau im Hunsrück

Burg Baldenau ist die Ruine einer Wasserburg im Hunsrück zwischen den Dörfern Hundheim und Hinzerath in  Rheinland-Pfalz.

Die Burganlage ist etwa 52 Meter lang, bis zu 20 Meter breit und besitzt die Form eines Keils. Im Südwesten im spitz zulaufenden Teil der Burg steht der markante, 24 Meter hohe runde dreigeschossige Bergfried. Er hat einen Durchmesser von 10,5 Metern bei einer Mauerstärke von bis zu 3,2 Metern. 

Klicken Sie die Bilder an, um sie in bester Größe zu betrachten!

Madeira

Eine Reise im März 2016 nach Madeira

Madeira lädt zum Wandern ein. Besonders im März ist das Wetter ideal, im Bezug auf die Temperatur.
Die Insel liegt etwa 750 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantik.
Alle Wanderungen, die wir unternahmen, führten an Levadas vorbei, das sind künstliche Wasserläufe mit denen Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden geleitet wird.

Wandern entlang den Levadas ist nicht immer ungefährlich. Die engen Wege wurden früher gebaut, um die Kanäle zu warten. Sie sind schmal und liegen oft an steilen Berghängen.
Mit der Zeit wurden diese Wanderungen langweilig für mich. Ist man in einer Gruppe unterwegs, kann man nur einzeln hinereinander gehen und sich kaum unterhalten. Sie bieten natürlich fortwährend tolle Aussichten, die sich aber überall sehr ähneln.

Santana ist berühmt für seine traditionellen strohbedeckten Bauernhäuschen, die Wahrzeichen der Insel Madeira. Früher wohnten die Bauern in diesen einfach eingerichteten, oft rot angestrichenen Häuschen. Heute stehen die meisten leer und werden nur noch als Touristenattraktion instand gehalten. Die Strohdächer müssen alle vier bis fünf Jahre ausgewechselt werden.

Übrigens: auf der Insel gibt es viele Orte, die denselben Namen tragen.
Wenn Sie im Navi des Mietwagens einen Ortsnamen angeben, gibt es zahlreiche Ergebnisse. Sie brauchen die Postleitzahl.
Ich habe das Problem in unserem Hotel geschildert und bekam zur Antwort, das auf der Insel niemand einheimisches ein Navi benutzt.

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