Wolfgang Staudt Fotografie

Fotografie und Kultur

Kategorie: Landschaft (Seite 1 von 13)

Cudillero

Ein Tag in Cudillero, Asturien

Cudillero ist ein Fischerdorf an der asturischen Küste im Norden Spaniens. Das Dorf ist von Bergen umgeben, die Häuser scharen sich wie ein Amphitheater um das Dorfzentrum herum – das Ganze wirkt sehr idyllisch. Cudillero zieht sehr viele Tagesausflügler an.
Im Dorf ist es sehr eng, das Autofahren ist schwierig in den schmalen Gassen. Am Hafen gibt es einen großen Parkplatz, der an sonnigen Tagen schnell voll besetzt ist.

Ich habe ungefähr vier Kilometer vom Dorfzentrum entfernt im Hotel Azpiazu gewohnt, an der Playa de Aguilar. Wenn ich ins Dorf wollte, habe ich meinen Wagen stets am Friedhof von Cudillero abgestellt, dort ist ein bequemer Parkplatz, der immer genügend freie Plätze bietet. Von dort aus läuft man etwa zwanzig Minuten zu Fuß bis ins Dorfzentrum.

Madeira

Eine Reise im März 2016 nach Madeira

Madeira lädt zum Wandern ein. Besonders im März ist das Wetter ideal, im Bezug auf die Temperatur.
Die Insel liegt etwa 750 km westlich der marokkanischen Küste im Atlantik.
Alle Wanderungen, die wir unternahmen, führten an Levadas vorbei, das sind künstliche Wasserläufe mit denen Wasser aus den niederschlagsreicheren Gebieten im Norden und im Zentrum der Insel zu den landwirtschaftlichen Anbaugebieten im Süden geleitet wird.

Wandern entlang den Levadas ist nicht immer ungefährlich. Die engen Wege wurden früher gebaut, um die Kanäle zu warten. Sie sind schmal und liegen oft an steilen Berghängen.
Mit der Zeit wurden diese Wanderungen langweilig für mich. Ist man in einer Gruppe unterwegs, kann man nur einzeln hinereinander gehen und sich kaum unterhalten. Sie bieten natürlich fortwährend tolle Aussichten, die sich aber überall sehr ähneln.

Santana ist berühmt für seine traditionellen strohbedeckten Bauernhäuschen, die Wahrzeichen der Insel Madeira. Früher wohnten die Bauern in diesen einfach eingerichteten, oft rot angestrichenen Häuschen. Heute stehen die meisten leer und werden nur noch als Touristenattraktion instand gehalten. Die Strohdächer müssen alle vier bis fünf Jahre ausgewechselt werden.

Übrigens: auf der Insel gibt es viele Orte, die denselben Namen tragen.
Wenn Sie im Navi des Mietwagens einen Ortsnamen angeben, gibt es zahlreiche Ergebnisse. Sie brauchen die Postleitzahl.
Ich habe das Problem in unserem Hotel geschildert und bekam zur Antwort, das auf der Insel niemand einheimisches ein Navi benutzt.

Stausee Losheim am See

Der Morgen graut am Stausee

Der Stausee Losheim liegt bei Losheim am See im Saarland in der Nähe der Stadt Merzig. Er entstand zwischen 1972 und 1974 als Freizeit- und Badesee.

Der Stausee hat eine Oberfläche von 31 Hektar.
Er liegt auf einer Höhe von 330 m ü. NN und gehört zum Naturpark Saar-Hunsrück. Der Losheimer Bach wird von einem Erddamm aufgestaut.

Himmlische Teufelsburg

Was für eine schöne Idee, morgens vor Sonnenaufgang zur Teufelsburg zu fahren! Der Sonnenaufgang dort ist einfach toll…

Die Burgruine Teufelsburg steht westlich von Saarlouis am Rande des mittleren Saartals auf einem Bergsporn nordoestlich des 353,7 m ue. NHN hohen Schlossbergs in ca. 320 m Hoehe. Sie befindet sich noerdlich von Felsberg und ist sehr gut vom Ortsteil Oberfelsberg ueber einen Wirtschaftsweg erreichbar. An der Burgruine fuehrt ausserdem der Premium-Rundwanderweg Vauban-Steig vorbei. Von der Burg bietet sich ein sehr guter Blick ueber das Saartal und zum Hunsrueck.
Quelle: Wikipedia


Bodie, Kalifornien

Die Geisterstadt Bodie in der Sierra Nevada

Bodie ist eine Geisterstadt in Kalifornien östlich der Sierra Nevada an der Grenze zu Nevada in den Vereinigten Staaten. Sie entstand nach 1859 als Goldgräbersiedlung und wurde in den 1930er Jahren aufgegeben. Dank der geringen Luftfeuchtigkeit blieben viele Gebäude, Gerätschaften und Autos relativ gut erhalten. Das Ensemble gilt heute als besterhaltene Geisterstadt der USA.

William Bodey hatte 1859 an dieser Stelle Gold gefunden. Er verließ die Gegend, um seine Familie zu holen, mit der er gemeinsam das Gold abbauen wollte, verstarb allerdings auf der Reise bei einem Blizzard (Schneesturm). Seine Familie jedoch gründete die Stadt Bodie und begann 1861 mit dem Goldabbau. Die geänderte Schreibweise war beabsichtigt, um eine falsche Aussprache als “Body” (=Leiche) zu vermeiden.

Es entstand eine Goldmine, und um 1880 lebten bereits 10.000 Einwohner in Bodie. Dies war die Blütezeit der Stadt; gleichzeitig entwickelte sich Bodie in dieser Zeit zu einer der wildesten und gesetzlosesten der Goldgräberstädte.
In den folgenden Jahren warf die Mine allerdings immer weniger Profit ab. Die Bevölkerung ging daher zurück, bis die Stadt schließlich im Jahre 1930 ganz verlassen wurde. Die Mine wurde zunächst weiterhin betrieben; die Arbeiter kamen aus den Nachbarstädten. In den sechziger Jahren wurde dann aber auch die Mine vollständig aufgegeben.

Text: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Winter am Matterhorn

Das Matterhorn ist mit 4478 m ü. M. einer der höchsten ‘Berge der Alpen. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist das Matterhorn einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist es ein Wahrzeichen und eine der meistfotografierten Touristenattraktionen.

Der Berg steht in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet.

Ich hatte sehr viel Glück mit dem Wetter. Die Wolken hielten sich so lange zurück, bis ich meine Fotos im Kasten hatte.
Als ich im Zug saß und nach Zermatt zurückfuhr, war das Matterhorn komplett hinter einer Wolkenwand verschwunden.

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