Wolfgang Staudt Fotografie

Fotografie und Kultur

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Insel Lindau im Bodensee

Lindau (Bodensee), bis 1803 freie Reichsstadt, liegt am östlichen Ufer des Bodensees im Dreiländereck Deutschland–Österreich–Schweiz.
Ihr historisches Zentrum ist die insgesamt unter Denkmalschutz stehende Altstadt mit dem prächtigen Rathaus (erbaut 1422–1436) an der Maximilianstraße auf der Insel Lindau. Lindau war 1496 Ort eines Reichstages.
Das Foto oben zeigt die Lindauer Hafeneinfahrt und einen Teil des Hafens.

Auf jeden Fall lohnend ist ein Besuch des Lindauer Jahrmarktes. Er beginnt jedes Jahr am Freitag nach Allerheiligen und endet am darauf folgenden Montag.
Ich habe den Jahrmarkt letztes Jahr besucht und war begeistert.

Wer die Fotos anklickt, sieht sie in bester Größe!

Stausee Losheim am See

Der Morgen graut am Stausee

Der Stausee Losheim liegt bei Losheim am See im Saarland in der Nähe der Stadt Merzig. Er entstand zwischen 1972 und 1974 als Freizeit- und Badesee.

Der Stausee hat eine Oberfläche von 31 Hektar.
Er liegt auf einer Höhe von 330 m ü. NN und gehört zum Naturpark Saar-Hunsrück. Der Losheimer Bach wird von einem Erddamm aufgestaut.

Lanzarote

Die Insel Lanzarote im Februar – sehr toll

Lanzarote ist eine wirklich herrliche, zu den Kanaren gehörende Insel. Ich verbrachte meine Fastnachtsferien dort, in einem Februar, und habe mich sehr wohl gefühlt.
Herrliches Wetter mit angenehmen Temperaturen.

Als Wohnort für meinen Urlaub habe ich Puerto del Carmen gewählt, eine gute Wahl. Ich konnte dort einen Wagen mieten, den ich am Ende auch auf dem Flughafen wieder loswerden konnte.
In dem Ort wurde ich Stammgast in einem englischen Restaurant. Das englische Frühstück ist einfach das beste. Zumindest für mich.

Tolle Strände auf Lanzarote. Besonders sehenswert bei Sonnenaufgang. Die meisten Aufnahmen machte ich früh morgens an der Playa Blanca. Einfach schön. von Hier aus sieht man bis zur Nachbarinsel Fuerteventura.

Auf der ganzen Welt einzigartig ist das Weinbaugebiet La Geria. Die Bauern graben Trichter in den Lavaboden, bis sie auf die darunterliegende fruchtbare Erde stoßen, in die sie dann die Rebenstöcke pflanzen. Um die Trichter herum werden kleine, halbkreisförmige Mauern aus Lapilli,  das sind poröse Lavasteine, errichtet, die vor Wind schützen und dafür sorgen, dass der nächtliche Tau gespeichert wird, den die Steine dann tagsüber an den Boden abgeben. Die unzähligen Trichter bilden eine fantastische Kulturlandschaft: La Geria.

Bilder aus dem Nationalpark Timanfaya. Die Landschaft, falls man diese Lavaschuttmassen so nennen kann, gleicht dem, was man sich unter einer Mondlandschaft vorstellt. Vegetation fehlt völlig. 


Himmlische Teufelsburg

Was für eine schöne Idee, morgens vor Sonnenaufgang zur Teufelsburg zu fahren! Der Sonnenaufgang dort ist einfach toll…

Die Burgruine Teufelsburg steht westlich von Saarlouis am Rande des mittleren Saartals auf einem Bergsporn nordoestlich des 353,7 m ue. NHN hohen Schlossbergs in ca. 320 m Hoehe. Sie befindet sich noerdlich von Felsberg und ist sehr gut vom Ortsteil Oberfelsberg ueber einen Wirtschaftsweg erreichbar. An der Burgruine fuehrt ausserdem der Premium-Rundwanderweg Vauban-Steig vorbei. Von der Burg bietet sich ein sehr guter Blick ueber das Saartal und zum Hunsrueck.
Quelle: Wikipedia


Burano

Burano, bunte Insel bei Venedig

Mein Tag in Burano war wohl einer der glücklichsten meines Aufenthaltes in Venedig. Die Insel wird die bunteste Insel der Welt genannt.
Angeblich hatten die Fischer früher Probleme, ihr Haus zu finden, wenn sie abends nach Hause kamen. Also wurde jedes Haus in einer anderen Farbe angemalt, um das eigene Haus leichter auszumachen.

Burano besteht aus vier Einzelinseln, die durch die drei meist nur 10 Meter breiten Kanäle Rio Pontinello (Westen, mit vier Brücken), Rio Zuecca (Süden, zwei Brücken) und Rio Terranova (Osten, zwei Brücken) voneinander getrennt und durch Brücken miteinander verbunden sind.


Bodie, Kalifornien

Die Geisterstadt Bodie in der Sierra Nevada

Bodie ist eine Geisterstadt in Kalifornien östlich der Sierra Nevada an der Grenze zu Nevada in den Vereinigten Staaten. Sie entstand nach 1859 als Goldgräbersiedlung und wurde in den 1930er Jahren aufgegeben. Dank der geringen Luftfeuchtigkeit blieben viele Gebäude, Gerätschaften und Autos relativ gut erhalten. Das Ensemble gilt heute als besterhaltene Geisterstadt der USA.

William Bodey hatte 1859 an dieser Stelle Gold gefunden. Er verließ die Gegend, um seine Familie zu holen, mit der er gemeinsam das Gold abbauen wollte, verstarb allerdings auf der Reise bei einem Blizzard (Schneesturm). Seine Familie jedoch gründete die Stadt Bodie und begann 1861 mit dem Goldabbau. Die geänderte Schreibweise war beabsichtigt, um eine falsche Aussprache als “Body” (=Leiche) zu vermeiden.

Es entstand eine Goldmine, und um 1880 lebten bereits 10.000 Einwohner in Bodie. Dies war die Blütezeit der Stadt; gleichzeitig entwickelte sich Bodie in dieser Zeit zu einer der wildesten und gesetzlosesten der Goldgräberstädte.
In den folgenden Jahren warf die Mine allerdings immer weniger Profit ab. Die Bevölkerung ging daher zurück, bis die Stadt schließlich im Jahre 1930 ganz verlassen wurde. Die Mine wurde zunächst weiterhin betrieben; die Arbeiter kamen aus den Nachbarstädten. In den sechziger Jahren wurde dann aber auch die Mine vollständig aufgegeben.

Text: Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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